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Bewertung eurer Beiträge

9. Juli 2009

So. Alle Beiträge sind da und bewertet. Was wird bewertet? Ich hatte euch ja hier schon gesagt, was ihr tun müsst.

Insgesamt konntet ihr maximal 21 Punkte erhalten. Warum 21? Weil es die Hälfte von 42 ist? Nein, natürlich nicht. Es gibt einfach 21 Viertelnoten von 1 bis 6. Also 1, 1-, 1/2, 2+, …, 5/6, 6+, 6.

Mit 21 Punkte gibt es also eine 1. Mit 20 eine 1-. Na ja. Bis zu einem Punkt. Dafür gibt es eine 6.

Wie wurden die Punkte verteilt?

Es gibt sechs Kategorien:

1. Inhalt (maximal 6 Punkte)

Ist euer Beitrag inhaltlich korrekt? Gibt es falsche Aussagen, kleinere Verdrehungen? Offensichtlichen Schwachsinn? Ist euer Beitrag sinnvoll strukturiert? Oder sind nur zusammenhangslose Sätze auf einen Haufen gekippt worden?

2. Interessante Gestaltung, Auswahl (maximal 3 Punkte)

Habt ihr die wesentlichen Punkte des Themas getroffen? Ist das Ganze für die anderen interessant und lesbar dargestellt? Das war eine der Arbeitsanweisungen. Hier zählen auch Bilder, Fotos u.ä. rein, wenn sie sinnvoll sind. Bei manchen Beiträgen war das  kaum möglich, bei anderen sehr wohl.

3. Sprache, Orthographie (maximal 4 Punkte)

Habt ihr den Text selbst formuliert oder nur kopierte Teile aneinandergereiht? Ich google so etwas nach, wenn ich denke, dass Sätze wohl eher nicht aus euerer Feder stammen. Wie sieht es mit der Rächdschreipunck aus? Mindestens ein Beitrag wurde wohl kein zweites Mal von seinem Autor gelesen, sonst hätte er bemerkt hätte er bemerkt, dass es Doppelungen gab.

4. Quellenangaben (maximal 2 Punkte)

Manche haben das Internet benutzt. Dann hätte ich gerne die exakte URL (das sind diese  http://www.hier-steht-die-adresse.de Dinger). Wichtig: http://www.wikipedia.de ist keine Quelle, sondern die Startseite der Wikipedia. Quelle heißt: Ich gehe auf genau die Seite, die ihr als Informationsquelle verwendet habt. Wenn ich den URL-Artikel aus der Wikipedia als Quelle verwende, muss ich also angeben: http://de.wikipedia.org/wiki/Uniform_Resource_Locator. Und weil sich die Quelle ändern kann, idealerweise auch Zugriffsdatum (und bei der Wikipedia auch die Zeit): Zugriff am 09. Juli 2009, 20:22 Uhr. Das habe ich für dieses Projekt aber nicht so deutlich gefordert (es gab daher auch keinen Punktabzug, wenn Datum und Zeit gefehlt  haben).

Andere haben sich mit Menschen unterhalten. Dann genügt mir eine Angabe wie ‚Erzieherin im Kindergarten St. Trullala‘ oder ‚kirchlicher Gartenzwergpolierer in St. Leon-Rot‘.

5. Aufwand (maximal 3 Punkte)

Wenn jemand zu seinem alten Kindi fährt und sich eine nette Erzieherin sucht, mit ihr ein kleines Interview führt, dieses auswertet, ein paar Bilder schießt und dann wieder heim radelt, ist das Aufwand.

Wenn jemand über den Vatikan schreibt, muss er nur den PC anwerfen. Schneller zu machen. ALLE Beiträge, die ausschließlich über das Web recherchiert wurden, würde ich mit einem Zeitaufwand von maximal 45 Minuten einschätzen (bei intelligenter Vorgehensweise).

6. Umfang (maximal 3 Punkte)

  • Zu kurz.
  • Andere Beiträge waren etwas länger.
  • Kein Beitrag war so lang, dass ich mir gedacht habe, so in aller Stille und beim wiederholten Betrachten immer noch gedacht habe und immer noch denke, dass er eventuell – auch unter Berücksichtigung aller begünstigenden Faktoren – doch zu ausführlich und unpräzise, um nicht zu sagen: völlig verschwallt, formuliert wurde.

Alle Punkte habe ich dann zusammengezählt, eure Note ermittelt und fertig.

Morgen bekommt ihr einen kleinen Papierstreifen, der euren Namen und die Punkte für die jeweilige Kategorie enthält.

Alle Artikel sind eingebaut

28. Juni 2009

Es war deutlich mehr Arbeit als erwartet, aber inzwischen sind alle Artikel eingebaut. Manche habe ich mit einem Passwort geschützt; meistens sind es Rechtefragen, die noch nicht einwandfrei geklärt sind.

Schaut euch mal an, was die anderen so alles gemacht haben und ob sie die Aufgabenstellung beachtet haben.

Donum Vitae – Geschenk des Lebens

28. Juni 2009

Viele schwangere Frauen und Jugendliche sind mit ihrer Situation überfordert. Sie wissen nicht, ob sie das Kind nun bekommen sollen oder doch den Schritt zum Schwangerschafsabbruch wagen sowie das Kind zur Adoption freizugeben. Diese Fragen stellen sich viele und bekommen von donum vitae – der Beratungsstelle nach dem Motto „beraten – schützen – weiterhelfen“  Hilfe von fachkundigen Beratern.

9a_Weis_Franziska_10637001_e9b78bd801_o1(Erstellt unter Verwendung dieses Fotos.)

Entstehung:
Die Beratungsstelle wurde am 24.09.1999 gegründet, nachdem Papst Johannes Paul II. den katholischen Verbänden Caritas und SKF verboten hatte Schwangerschaftskonfliktberatungen durchzuführen. In der Bundesrepublik ist donum vitae an über 180 Orten vertreten.

Was macht donum vitae:

  • Donum vitae hilft schwangeren Frauen/Jugendlichen in Not
  • Frauen nach Tot- und Fehlgeburten
  • Anonyme Geburt
  • Werdende Väter, wenn sie fragen zur Geburt wissen wollen
  • Klärt Fragen zur Familienplanung

Bei donum vitae spielt es keine Rolle welche Konfession oder Nationalität man hat

Die Beratung für die Betroffenen ist kostenfrei. Die Einrichtung ist auf Spenden angewiesen und hat hierzu eine eigene Stiftung gegründet.

Beratungsstelle bei uns in der Nähe:

Die Beratungsstelle in Heidelberg, welche sich um den Rhein-Neckar-Kreis kümmert, bietet folgende Beratungen an:

  • Schwangerschaftskonfliktberatungen
  • Schwangerschaftsberatungen
  • Beratung bei Pränataldiagnostik
  • Online Beratungen

Die Beratungsstelle macht auch Workshops in Schulen und Jugendgruppe bei denen folgende Bereiche im Vordergrund stehen:

  • Sexualität
  • Liebe
  • Freundschaft
  • Partnerschaft
  • Pubertät
  • Verhütung
  • sexuell übertragbare Krankheiten
  • Schwangerschaftskonfliktberatung

Autorin: Franziska W.

Geschützt: Kirchenstaat Vatikan

28. Juni 2009

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Ministranten Walldorf

28. Juni 2009

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Ein paar allgemeine Fakten
Zurzeit sind 94 Kinder und Jugendliche aktiv bei den Minis, wobei männlich und weiblich in einer fairen Bilanz stehen, jeweils 47. Die Leiterrunde bestehend aus 17 angergierten Jugendlichen übernehmen den organisatorischen Teil, u.a. zum Beispiel die Finanzen.

Wichtige Posten sind:

  • Die Oberministranten: derzeitig Manuel Fellhauer und Christian Sauer
  • Die Pressestelle: Patrick Heyda (Rundschau) und Manuel Fellhauer (Homepage)
  • Finanzen: Marco Kaiser

Die Ministranten haben neben den Gruppenstunden die Aufgabe, in den Gottesdiensten und an Beerdigungen zu ministrieren (näheres bei ´Das Ministrieren`). Ihre Aufgabe oder ihr Ziel ist es außerdem Kindern und Jugendlichen die Verbindung zwischen Kirche und Leben näher zu bringen.

Wer kann Ministrant werden?
Ministrant kann jedes Kind werden, das zur Erstkommunion gegangen ist.
Evangelische Christen können allerdings auch den Ministranten St. Peter beidrehten, wenn sie 9 Jahre alt sind. Sie müssen nicht ministrieren.

Hier ein paar Aktionen die die Minis verteilt über jedes Jahr veranstalten

  • Frühschoppen: jeden Monat verkaufen verschiedene Gruppen nach der Kirche Kaffe und Kuchen im Karolushaus der Gemeine St. Peter Walldorf
  • Ostereierfärben: wie der Name schon sagt, werden an Ostern Eier gefärbt, die nach den Gottesdiensten verkauft werden. Das Geld kommt dem Pfingstlager zugute (s. u.)
  • Pfingstlager: eine Woche eine Menge Spaß und Action in den Pfingstferien
  • Galanachmittag: hier führt jede Gruppe etwas kreatives und (meist) sehr lustiges auf, auch werden Bilder aus dem Pfingstlager gezeigt, (wenn nötig) Ministranten verabschiedet und es ist natürlich für Verpflegung gesorgt
  • Jugendgottesdienste
  • Pfarrfest: unterstützt von der KJG Walldorf gibt es für Groß und Klein eine Spielstraße
  • Fußballturnier: etwa 2 mal im Jahr treffen sich von überall aus dem Dekanat Wiesloch Ministranten in Walldorf und treten gegeneinander an
  • Nicolausaktion: am 6. Dezember kommt ein Ministrant als Nicolaus verkleidet auf Buchung zu den walldorfer Haushalten
  • Sternsingeraktion: vom 3.-6. Januar begleiten die Minis zusammen mit der KJG die Sternsinger, üben mit ihnen die Lieder und Texte, geben ihnen die Kostüme und sorgen danach für ausreichend Verpflegung
  • Minipress: das ist eine Zeitung, in der das ganze vergangene Jahr zusammengefasst ist
  • Mitgliederversammlung: hier werden noch anstehende Termine verkündet, das letzte Jahr im schnelldurchlauf angeschaut und noch alle möglichen andere wichtige Sachen geklärt, wie die Planung des nächsten Pfingstlagers. Außerdem werden alle zwei Jahre die 2 Oberministranten gewählt.

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Ostereier

Die Gruppenstunden
Pro Woche treffen sich die „jüngeren“ Ministranten entsprechen ihres Alters in ihren Gruppen an verschiedenen Tagen  in den Jugendräumen (Kindergarten St. Peter, gegenüber dem SBK) mit ihren jeweiligen Gruppenleitern.
Es werden lustige Spiele gespielt, wie Lumpenfußball oder Musikquiz, gekocht, Filme geschaut oder draußen actionreiche Kurzspiele veranstaltet.
Die Gruppen sind:
Gruppe –  Jahrgang –  Gruppenleiter –  Wann?
Gremium – / – / – /  Nach Absprache
Schaiby – / – / – / Nach Absprache
A – 1993/94 – Martina Widmann, Regina Friesen, Manuel Fellhauer –  Mittwoch 17.30 Uhr
B – 1995/96 – Christian Sauer, Sandra Hornig – Dienstag 18.30 Uhr
C – 1996/97 – Markus Schäfer, Sarah Würges – Donnerstag 16.45 Uhr
D – 1997/98 – Miriam Knopf, Markus Widmann – Freitag 17.45 Uhr
E – 1998/99 – Arlene Fritz, Maike Gröner – Montag 15.45 Uhr
F – 1999/2000 – Raphael Fritz, Georg Grammlich – Donnerstag 16.30 Uhr

Zu den Gruppenstunden sind alle Interessierten natürlich herzlich eingeladen.

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Das Ministrieren
Jeder Ministrant ist verpflichtet (außer er/sie ist evangelisch) 1 bis 2 mal in zwei Monaten zu dienen, das bedeutet:
Die Ministranten haben die Aufgabe im Gottesdienst (sowohl samstags als auch sonntags) den Pfarrer zu begleiten, die Kollekte einzusammeln, die Gaben, also Brot/Hostie und Wein zu bereiten und zahlreich andere Aufgaben während dem Gottesdienst zu übernehmen.
Es gibt verschiede Aufgaben Bereiche, die die Minis übernehmen:

  • Altar: immer 2 Minis, sie sitzen während dem Gottesdienst neben dem Pfarrer, sie bereiten Brot und Wein
  • Altarhelfer: nur an Festgottesdiensten, 2 Minis, helfen dem ´Altar`
  • Weihrauch: nur an Festgottesdiensten, 2 Minis
  • Kreuz: nur an Festgottesdiensten, trägt ein schwarzes Gewand, trägt das Kreuz in die Kirche
  • Fahnen: nur an Festgottesdiensten, 4 Minis, tragen die Fahnen
  • Leuchter: 2 Minis (an Festgottesdiensten 6, Samstags keine), gehen zum Evangelium vor und stellen sich neben den Pfarrer
  • Büchse: 4 Minis (ausgenommen die Festgottesdienste, dort 10), sie sammeln die Kollekte ein

In den Gottesdiensten tragen die Minis ihr Messgewand. Es besteht aus einem weißen Obergewand und einem farbigen Rock und Kragen. Es gibt die Farben: Grün, lila, und rot. Je nach Jahresabschnitt gibt es eine andere Farbe, z.B. trägt man rot an Festgottesdiensten oder lila in der Fastenzeit und an Beerdigungen.

Mnis mit roten Gewändern

Minis grün

Quellen: http://www.minis-walldorf.de/, eigene Bilder

Autorin: Franziska B.

Zölibat

28. Juni 2009
tags:

Definition  und Geschichte
Zölibat  (lat. caelebs – allein, nicht vermählt lebend) verordnet die Verpflichtung der Ehelosigkeit, sowie  geschlechtliche Enthaltsamkeit für katholische Priester, d.h. die Jungfräulichkeit bis zum Lebensende zu bewahren (mit der Begründung: „um des Himmelsreiches Willen“).
Die Ehelosigkeit wurde im 6. Jahrhundert von der katholischen Kirche eingeführt mit der Absicht, dass eventuelle Söhne, die automatisch die Arbeitsstellen ihrer Väter erbten (wie es damals auch üblich war) somit vielleicht ungeeignete oder unfähige Männer zum Priesterberuf kämen.
Die Ehelosigkeit wurde auch damit begründet, dass Jesus ebenfalls ehelos lebte. Allerdings forderte er seinen Jüngern eheliche Treue und nahm auch an der Hochzeit zu Kanaa teil.

Gründe für die Einführung des Zölibats
Ähnlichkeit mit Christus, der ehelos gelebt hat.
Das Zölibat (auch vom lat. coelum, Himmel) verweist auf das Reich Gottes und den Himmel, wo es keine sexuelle Verbindung von Mann und Frau mehr geben wird.
Charisma, besondere Gnadengabe.
Askese, d.h. freiwilliger Verzicht, als Teilhabe am Opfer Christi.
Größere Freiheit zum Dienst an den Gläubigen.

Denkweise
Der (oder das) Zölibat ist in der katholischen Kirche das Streitthema schlechthin.
Dazu wurden zahlreiche Bücher veröffentlicht in denen die Autoren ausschließlich ihre Meinung zum Thema Zölibat äußern.
Über kaum ein anderes Thema wird so heftig gestritten und nirgends herrschen so viele Meinungsverschiedenheiten.
Diese sind zwiespältig:
Einerseits sind die Menschen gegen den Zölibat, weil sie nicht als „Erotikkrüppel“ abgestempelt werden wollen.
Andererseits wird geäußert, dass der Zölibat gesellschaftsfremd, biologisch nicht einzuhalten ist, aber wenn er nicht beachtet wird, ist das Benehmen skandalös und abenteuerlich, eine Entgleisung im Reiche der Sinne, die die moralischen Grundsätzen der Kirche verletzt.

Persönliches Fazit
Die Begründungen, die für den Zölibat sprechen, Priester hätten mehr Zeit für ihre Aufgaben, sie seien näher an Gott, sie durch den Verzicht auf eine Ehe ein besonderes Zeichen von Tugend setzen, sind für mich persönlich weder menschlich noch biblisch haltbar.
Die evangelischen Pfarrer sind auch Christen. Sie aber dürfen eine Familie gründen.
Sind sie deshalb schlechtere Christen und verrichten ihre Aufgaben innerhalb ihrer Gemeinde schlechter?
Ich halte eine Abschaffung des Zölibats in der katholischen Kirche aktuell als eine notwendige Maßnahme, die nichts mit Berufung zu tun hat.
Damit würde möglicherweise die Attraktivität des Priestertums wieder erhöht werden, die weltweit sehr unter „Nachwuchsschwäche“ leidet. Eine Angleichung an der evangelischen Kirche könnte ein Zeichen setzen für eine offene, moderne und menschliche Kirche.

Quellen
http://www.kath.de/kurs/vatikan/zoelibat.php
http://basisreligion.reliprojekt.de/zoelibat.htm
http://www.kleio.org/de/geschichte/alltag/kap_V43.html

Autor: Arnaud H.

Geschützt: Missio

28. Juni 2009

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